Skip to main content

Java Access Modifiers

Die Access Modifiers dienen dazu die Sichtbarkeit von Klassen, Methoden und Variablen zu steuern.

Das bedeutet:
Du kannst für jedes dieser Elemente eine öffentlichen Zugriffsmöglichkeit festlegen.

Drei der vier Access Modifier benötigen ein bestimmtes Java Keyword.
Du stellst dieses Keyword einfach vor deine Klasse, deine Methode oder deiner Variablen….

Und schon zeigst du:
Ja, diese Methode darf von anderen Klassen benutzt werden.

Oder
Nein, diese Methode kann von anderen Klassen nicht benutzt werden.

Okay und hier ist der Überblick über alle vier Access Modifier, welche Java dir anbietet.

Der Access Modifier public ist wie eine Bahnhofstoilette.


Access Modifier Public

Jeder kann sie benutzen.
Wenn du diese Öffentlichkeitsstufe wählst, kann jede andere Klasse

  • Objekte
  • Methoden
  • oder Variablen dieser Klasse nutzen.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.
Es wird klar, dass man beim Zugriff auf bestimmte Dinge vorsichtig sein sollte.

Eine Klasse sollte immer öffentlich sein.
Ansonsten würde das ganze objektorientierte Konzept überhaupt nicht aufgehen.

Es würde doch keinen Sinn ergeben, Klassen anzubieten und niemand darf etwas damit machen.
Auch Methoden sind meistens öffentlich zugänglich.

Mehr erfahren

Was man allerdings nicht nach außen anbietet sind Instanzvariablen.

Und da sind wir schon beim zweiten Access Modifier.


Der Access Modifier private lässt keine äußeren Klassen heran.


Access Modifier private

Private schützt Eigenschaften und Methoden.
Denn Instanzvariablen sind wie Schatzkisten.

Schön verschlossen.
Und man bekommt sie nur mit einem bestimmten Schlüssel auf.

Und dieser Schlüssel wird in der Java Programmierung über getter und setter Methoden bereitgestellt.

So haben äußere Klassen keinen direkten Zugriff auf Variablen.
Dennoch gestattet man an einen indirekten Zugriff über getter und setter Methoden.

Mehr erfahren


Der Access Modifier package private ist wie ein Mitgliederbereich.

Mehr erfahren