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Eclipse – Das All-Inklusive Paket für Java Touristen und für professionelle Entwickler

Eclipse All in Content

Jedes Jahr tummeln sich zahlreiche deutsche Touristen an den wunderschönen Stränden Mallorcas.
Doch bevor es überhaupt in den Urlaub geht, muss der Gang in ein Reisebüro deiner Wahl angetreten werden.

Oder du buchst deinen Urlaub bequem im Internet.

Bei der Auswahl des Urlaubsortes und des Hotels ist für die meisten Deutschen, ein bestimmter Faktor entscheidend.

Nachdem der Urlaub gebucht wurde, der Flug überstanden wurde, kommst du im Hotel an.

Und jetzt kommt der entscheidende Faktor zum Tragen.

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Du bekommst ein All-In Bändchen um dein Handgelenk.

Und dieses All-In Bändchen bedeutet, dass du frei essen und trinken kannst.

Einmal bezahlen und alle Bestandteile dann komplett nutzen.

Eine geile Sache.

Denn ab diesen Moment verkehrst du in deinem Urlaub völlig frei.
Du brauchst am Pool keinen Cent und am Abend kannst du feiern bis der Notarzt kommt oder die Hotelbar schließt.

Du musst dir um das Bezahlen und der damit verbundenen Organisation keine Gedanken mehr machen.

Und was der All-In-Tarif für den deutschen Urlauber ist, ist eine Entwicklungsumgebung für dein Java Projekt.

Einmal installieren und sämtliche Bausteine nutzen.

Wenn du eine Entwicklungsumgebung nutzt, bekommst du ein All-In Band um.
Und jetzt musst dir um viele Dinge keine Gedanken mehr machen.

Eine dieser Entwicklungsumgebungen heißt Eclipse.

Aber Eclipse ist weitaus mehr als eine Java Entwicklungsumgebung.

Es handelt sich um ein komplette Umgebung, welche dir erlaubt verschiedene Applikationen mittels unzähliger Bausteine zusammen zu setzen.

Und dabei verfügt Eclipse über

  1. einen integrierter Texteditor mit Formatierungsfunktionen
  2. einen Explorer
  3. einen Compiler bzw. Übersetzer
  4. einen Linker
  5. und einen Debugger

Bevor du jetzt gleich losfliegst, schauen wir uns das All-in Paket genauer an.

Eclipse hilft dir beim Java lernen.
Du bekommst einen Integrierter Texteditor.
Eclipse verfügt über einen Texteditor, in welchem du dein Code erstellen und testen kannst.

Das tolle dabei ist, dass Eclipse dir bei der Erstellung deines Codes hilft.

Beispielsweise markiert Eclipse javaspezifische Keywörter automatisch fett.
Bei Fehlern im Code schlägt dir Eclipse Lösungen vor.

Und nicht nur das. Durch einen Doppelklick auf einen der Lösungsvorschläge setzt Eclipse diesen automatisch um.

Eclispe fügt also, wenn du es willst, zusätzlichen Code für dich ein.

Außerdem hast du die Möglichkeit deinen Code per Knopfdruck richtig einzurücken und zu formatieren.

Das zweite starke Feature ist der Explorer

Mit Eclipse legst du nicht nur Projekte, Klassen oder Packages an.

Du bekommst einen Explorer, also eine Navigation, in welcher du mühelos deine Projekte und die dazu gehörigen Dateien überschauen kannst.

Durch eine Baumstruktur kannst du deine Projekte auf- und zuklappen und behältst somit einen besseren Überblick, als bei einer gewöhnlichen Ordnerstruktur.

Im Urlaub erwarten deutsche Touristen, dass sie auf Deutsch kommunizieren können. Aber der Computer versteht kein deutsch und auch kein englisch.

Denn der Computer versteht nur 0 und 1.

Also immer, wenn du etwas am Computer schreibst oder machst, sei es ein Textdokument schreiben, eine E-mail abschicken oder sonst irgendetwas, versteht der Rechner nur 0 und 1.

Und aus den unterschiedlichen Anordnungen von Null und Eins kann der Rechner alle möglichen Prozeduren oder Funktionen ausführen.

Als Java Entwickler möchtest du keinesfalls 000100111000100000000000000011 oder so etwas schreiben, nur um überhaupt vielleicht einen Piepen zu hören oder ein Bild zu öffnen.

Dieses ganze Wirr-Warr aus Nullen und Einsen bezeichnet man als Maschinensprache. Aber der Computer versteht nun einmal nur diese Maschinensprache. Sonst kann der gar nichts.

Also benötigen wir eine Programmiersprache, welche sich an unserer menschlichen Sprache orientiert und dann noch einen Übersetzer.

Der Übersetzer übersetzt dann unseren menschlich orientierten Code in die Maschinensprache, welche der Computer versteht.

Und diesen Übersetzter nennt man Compiler.

Und einen Compiler bekommst du in deinem Java-Eclipse-All-in-Paket dazu.

Großartig oder?

Aber, wem das noch nicht reicht – der bekommt noch einen Debugger

Nein, ein Debugger hat nichts mit einem Strand-Buggy zu tun.

Obwohl es in diesem Kontext zu unserem Malle-Urlaub passen würde.

Ein Debugger ist ein Instrument oder ein Werkzeug, mit dem du Fehler im Programm finden kannst.

Mit so einem Debugger kannst du sogenannte Break Points setzen und dann dein Programm schrittweise ausführen.

Diese Vorgehensweise ist sehr nützlich um die Fehlersuche zu vereinfachen.

Und zu guter Letzt gibt es einen Linker

So ein Linker ist keine politische Richtung.

Stattdessen verlinkt Eclipse einzelne Programmbestandteile miteinander. So können Programmmodule nachgerüstet werden und Eclipse hilft dir bei der Implementierung.

Und jetzt noch ein paar weitere Vorteile, welche für den Einsatz von Eclipse sprechen

Eclipse ist komplett kostenlos.
Ja du liest richtig. Die ganzen Features sind umsonst.

Eclipse besitzt eine große Community, welche die Umgebung ständig weiter entwickeln und zahlreiche kostenlose Plugins für Eclipse anbieten.

Außerdem gibt es eine sehr umfangreiche Dokumentation.

Und zu guter Letzt, kannst du auch andere Programmiersprachen, wie beispielsweise Java-Script, in Eclipse umsetzen.

Fazit:
Eclipse ist eine Entwicklungsumgebung, welche nicht nur Java Entwickler nutzen.
Diese Entwicklungsumgebung bietet dir verschiedene Programme in einem All-In-Paket an.

Durch den Einsatz dieser Entwicklungsumgebung bist du in der Lage deine Java Projekte schneller und vor allem auch einfacher umzusetzen.

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