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Hier sind ein paar richtig nette Features, die dich beim Java lernen unterstützen


Java lernen Eclipse content

Was ist das Wichtigste beim Einstieg in ein neues Wissensgebiet?

Nein, kein gutes Sachbuch oder ein besonders guter Lehrer.

Es ist Spaß. Beim Java Lernen brauchst du Spaß.
Es gibt Lehrer, welche ihren Stoff so vermitteln, dass Lernen Spaß bereitet.

Aber die Grundvoraussetzung ist und bleibt der Spaß.
Und nichts ist so spaßhemmend wie Langeweile oder Erfolglosigkeit.

Jetzt sind wir schon bei Eclipse.
Mit Eclipse schaffst du es nämlich, relativ schnell erfolgreich Java zu programmieren.

Ich möchte dir in diesem Beitrag ein paar nette Eclipse Features vorstellen, welche dir dabei helfen, schneller und einfacher Java zu lernen.

Beim Java lernen brauchst du vor allem richtig gutes Feedback


Java lernen Feedback

Stell dir bitte einmal vor:
Du hast ein Problem, egal welches.

Sei es eine schlechte Note, ein Beziehungsproblem oder ein Problem im Job. Du weißt nicht, wie du es lösen kannst.
Du weißt nur, dass du dieses Problem hast.

Das ist in etwa so:
Als wenn du beim Kindergeburtstag ein Spiel spielst, bei dem dir die Augen verbunden werden.
Und jetzt sollst du irgendetwas suchen.
Alle anderen Kinder sollen warm und kalt rufen und dir somit den Weg zeigen.

Aber kein Kind ruft.

Da stehst du schön blöd da, oder?
Du suchst dich tot.

Und so ist es bei jeder Art von Problemen.
Wenn niemand dir zeigt, hier ist die Wurzel, suchst du dich tot.
Und es macht dich langfristig auch krank.

Aber Eclipse gibt dir Feedback.
Und zwar nicht erst, wenn es zu spät ist, sondern sofort.

Du gibst deinen Code im Editor ein und Eclipse signalisiert dir sofort, wenn etwas nicht stimmt.


Eclipse Feedback

Und wenn du jetzt auf die Problemmeldung klickst, gibt dir Eclipse sogar Vorschläge.
Wenn du es willst, suchst du dir einen Vorschlag aus und Eclipse setzt diesen sofort für dich um.

Es wäre schon cool, wenn alle Probleme so leicht lösbar wären, oder?

Beim Java lernen brauchst du vor allem Grammatikregeln


Grammatikregeln

Du kennst das vielleicht auch noch.

Irgendwann kam dein/e Lehrer/in auf die Idee.
Heute schreiben wir mal alle einen Aufsatz.
Mein schönstes Ferienerlebnis oder so etwas.

Also setzt du dich ran.
Du lässt deine ganze Fantasie freien Lauf.
Du schaffst etwas Großartiges und Einzigartiges.

Du gibst die Arbeit ab.
Und nach zwei Wochen bekommst du die Arbeit zurück.

Die Arbeit ist jetzt aber übersät mit roten Strichen und Bemerkungen.
Tja, du hast gewisse Rechtschreib- und Grammatikregeln nicht eingehalten.

Ganz toll.
Dadurch ist deine Note natürlich auch gleich in den Keller gerutscht.

Für den Inhalt des Aufsatzes interessiert sich kein Mensch mehr.
Dabei ist gerade der Inhalt das einzig Schöpferische und Individuelle der ganzen Geschichte.

Aber gerade Lehrer konzentrieren sich schön auf die Einhaltung der bestehenden Regeln.
Denn diese lassen sich auch gut benoten.

Ich will damit nicht sagen, dass die Einhaltung gewisser Regeln nicht wichtig wäre.

Das sind sie.
Aber sie stehen nicht im Verhältnis zu dem geistigen und schöpferischen Akt, welchen du bei der Erstellung des Inhaltes vollzogen hast.

Und genau dieser Akt. Genau diese Fantasie und diese Inspiration benötigst du doch auch bei der Java Programmierung.

Du hast eine richtig geile Idee.
Du sitzt stundenlang und denkst über die Umsetzung nach.
Und dann schreibst du den Code.
Dein Code ist fertig und du drückst auf „Ausführen“.

Und es läuft nicht.
Du hast irgendwelche Klammern nicht beachtet.
Irgendein Semikolon fehlt usw.

Für erfahrene Programmierer ist das kein Problem.

Aber wenn du noch in den Anfängen steckst, verlierst du die Lust.
Denn nichts ist so nervig und so hemmend beim Java lernen, wie Grammatikregeln.

Aber Eclispe gibt dir hier ein richtig tolles Werkzeug mit.
Dieses nennt sich Content Assistent.

Was kann das?

Du schreibst einfach dein Schlüsselwort, zum Beispiel „for“.
Und dann drückst du die Tastenkombination Steuerung+Leertaste.
Und jetzt erkennt Eclispe, „ah ja For-Schleife. – Na die bau ich ein.“


Schreibe dein Schlüsselwort und drücke die Tastenkombination Steuerung+Leertaste

Schreibe dein Schlüsselwort und drücke die Tastenkombination Steuerung+Leertaste



Und dann steckt Eclipse dir eine komplette For-Schleifen-Vorlage in deinen Code.
Und diese For-Schleife hat jetzt alle Klammern, das Inkrement und die Variablen schon dabei.

So macht es doch Spaß, oder?

Was Eclipse mit einer For-Schleife macht, macht Eclipse auch mit einer main-Methode und vielen anderen Standardkonstrukten.

Du kannst die einzelnen Templates oder Vorlagen einmal anschauen.

Klicke dazu oben im Menü einmal auf „Window“ und wähle dann „Preferences“.


Klicke im Menü auf "Window" und dann auf "Preferences"

Klicke im Menü auf „Window“ und dann auf „Preferences“



Es öffnet sich ein Fenster und jetzt wählst du den Eintrag „Java“ und dann „Editor“.

Wähle jetzt "Java", dann "Editor" und dann "Template"

Wähle jetzt „Java“, dann „Editor“ und dann „Template“



Jetzt steht dir der Eintrag „Templates“ zur Verfügung.
Hier siehst du alle Vorlagen, welche in Eclipse bereits angelegt sind.

Markiere eine Vorlage. Im unteren Fenster "Preview" siehst du, wie Eclipse diese in deinen Code integrieren würde.

Markiere eine Vorlage.
Im unteren Fenster „Preview“ siehst du, wie Eclipse diese in deinen Code integrieren würde.



Durch einen Klick auf den Button „Edit“ kannst du die Vorlage anpassen und durch einen Klick auf „New“ kannst du sogar neue erstellen.

So wird Java lernen viel besser und einfacher.

Zusammenfassung:

  • Eclipe gibt dir beim Programmieren direkt Feedback.
    Es zeigt dir deine Fehler an.
  • Somit brauchst du später nicht ewig rumsuchen.
  • Außerdem besteht die Möglichkeit die Fehler per Knopfdruck zu beheben.
  • Bei der Programmierung brauchst du dich anfangs nicht mit Grammatikregeln auseinander setzen.

    Dazu hat Eclipse den Content-Assistenten. Mit diesem kannst du ganz leicht komplette Vorlagen in deinen Code implementieren.


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